Bahn 01 · Par 4 · 321 m
Der Auftakt
Bahn 1 hat keine eigene Platzregel — hier gilt der Grundstock.
Platzregeln & Etikette
18 Löcher, 14 Platzregeln, ein paar Selbstverständlichkeiten. Diese Seite zeigt sie dort, wo sie gelten — Bahn für Bahn.
Sieben der 14 Platzregeln nennen eine konkrete Bahn — der Rest hängt an sichtbaren Dingen: Pfostenfarben, Wegen, dem Elektrozaun. Bahn antippen, und die Karte fährt hin und zeigt, was dort gilt. Jede Tafel lässt sich verschicken: Der Link merkt sich die Bahn.
Bahn 01 · Par 4 · 321 m
Bahn 1 hat keine eigene Platzregel — hier gilt der Grundstock.
Bahn 02 · Par 5 · 459 m
Bahn 2 hat keine eigene Platzregel — hier gilt der Grundstock.
Bahn 03 · Par 3 · 205 m
Bahn 3 hat keine eigene Platzregel — hier gilt der Grundstock.
Bahn 04 · Par 5 · 452 m
Hier gilt
Weiße Pfosten mit grünen Häubchen definieren die Ausgrenze links an Bahn 4. Die Zone ist Spielverbotszone: Betreten verboten.
Bahn 05 · Par 3 · 171 m
Hier gilt
Unbewegliche Hemmnisse sind unter anderem alle Strommasten, mit Pfählen, Manschetten, Bändern oder Seilen gekennzeichnete Anpflanzungen, das Insektenhotel auf Bahn 5 sowie alle Straßen, Wege und Pfade — auch ohne künstliche Oberfläche. Erleichterung nach Regel 16.1.
Bahn 06 · Par 3 · 139 m
Bahn 6 hat keine eigene Platzregel — hier gilt der Grundstock.
Bahn 07 · Par 4 · 287 m
Bahn 7 hat keine eigene Platzregel — hier gilt der Grundstock.
Bahn 08 · Par 5 · 452 m
Hier gilt
Gelbe oder rote Pfosten oder Linien; die Linie gilt. An Loch 8 ist ein provisorischer Ball nach abgeänderter Regel 18.3 erlaubt, mit allen Optionen der Regel 17.1d: Wird der ursprüngliche Ball binnen drei Minuten in der Penalty Area gefunden, hat der Spieler die Wahl, ihn zu spielen, wie er liegt, oder mit dem provisorischen Ball weiterzuspielen; andernfalls wird der provisorische Ball zum Ball im Spiel.
Bahn 09 · Par 4 · 328 m
Hier gilt
Die Ausgrenze rechts von Bahn 9 gilt nur für das Spielen der Bahn 9.
Für die Holzbrücke in der Penalty Area an Loch 9 gibt es straflose Erleichterung nach Regel 16.1b: Der Bezugspunkt muss in der Penalty Area liegen — eine Schlägerlänge, nicht näher zum Loch, vollständige Erleichterung.
Bahn 10 · Par 4 · 279 m
Hier gilt
Die rote Penalty Area vor dem Grün der Bahn 10 wird durch die äußere Umrandung der Mauer festgelegt.
Bahn 11 · Par 3 · 153 m
Bahn 11 hat keine eigene Platzregel — hier gilt der Grundstock.
Bahn 12 · Par 5 · 457 m
Bahn 12 hat keine eigene Platzregel — hier gilt der Grundstock.
Bahn 13 · Par 5 · 495 m
Bahn 13 hat keine eigene Platzregel — hier gilt der Grundstock.
Bahn 14 · Par 3 · 127 m
Bahn 14 hat keine eigene Platzregel — hier gilt der Grundstock.
Bahn 15 · Par 4 · 258 m
Bahn 15 hat keine eigene Platzregel — hier gilt der Grundstock.
Bahn 16 · Par 3 · 154 m
Bahn 16 hat keine eigene Platzregel — hier gilt der Grundstock.
Bahn 17 · Par 5 · 418 m
Hier gilt
Die Ausgrenze rechts von Bahn 17 gilt nur für das Spielen der Bahn 17.
Bahn 18 · Par 4 · 310 m
Bahn 18 hat keine eigene Platzregel — hier gilt der Grundstock.
Bahn antippen oder in der Zahlenleiste wählen — die Tafel zeigt, was dort gilt.
Dieselben fünf Farben markieren die Pfosten draußen, die Pins auf der Karte oben und die Stationen der Runde unten. Wer sie lesen kann, braucht kein Regelbuch in der Tasche.
Aus (Regel 18.2). Die Linie schlägt den Pfosten; Strafe: Schlag und Distanzverlust.
Ausgrenze und Spielverbotszone zugleich — links an Bahn 4. Betreten verboten.
Spielverbotszone (Regel 2.4). Der Ball darf nicht gespielt werden, wie er liegt — Erleichterung nach 16.1f oder 17.1e ist Pflicht.
Boden in Ausbesserung (Regel 16.1), auch weiße Einkreisungen. Die Linie schlägt den Pfosten.
Penalty Area (Regel 17). Die Linie schlägt den Pfosten; Rot erlaubt zusätzlich seitliche Erleichterung.
Niemand ist je vom Platz geflogen, weil er schlecht gespielt hat. Wofür man fliegen kann, steht hier — eine Runde in sechs Stationen.
Station 1
Station 2
Station 3
4:30
Station 4
Station 5
Station 6
Spielen bei Bodenfrost ist strengstens untersagt — und der Grund steht draußen auf dem Rasen: Gefrorene Halme brechen unter jedem Schritt, Rasenkrankheiten wie Schneeschimmel und Dollarspots dringen in die Wunden ein, und Fußspuren bleiben als braune Flecken bis weit ins Frühjahr sichtbar.
Unter 4 °C wächst Rasen nicht mehr — was jetzt kaputtgeht, regeneriert nicht. Ein Golfer mit Trolley belastet dabei etwa die 10-fache Fläche eines Fußgängers, ein Cart etwa die 50-fache; der Bodendruck eines Carts ist rund doppelt so hoch wie der eines Trolleys.
Gespielt wird nach den Offiziellen Golfregeln (einschließlich Amateurstatut) und den Platzregeln des Golfclub Gerhelm. Sonderplatzregeln werden am Spieltag am Schwarzen Brett angeschlagen — die Verantwortung für Nachteile aus Nichtlesen trägt der Spieler.
Weiße Pfosten oder weiße Linien kennzeichnen das Aus; sind beide vorhanden, haben die Linien Vorrang.
Die Ausgrenze rechts von Bahn 9 gilt nur für das Spielen der Bahn 9.
Die Ausgrenze rechts von Bahn 17 gilt nur für das Spielen der Bahn 17.
Weiße Pfosten mit grünen Häubchen definieren die Ausgrenze links an Bahn 4. Die Zone ist Spielverbotszone: Betreten verboten.
Pfähle mit grünen Köpfen kennzeichnen Spielverbotszonen. Der Ball darf nicht gespielt werden, wie er liegt — Erleichterung nach Regel 16.1f oder 17.1e ist Pflicht, auch wenn nur Stand oder Schwung beeinträchtigt sind (16.1f(2)). Junge Bäume mit hölzernen Haltepfosten sind ebenfalls Spielverbotszonen: außerhalb einer Penalty Area Erleichterung nach 16.1f, innerhalb nach 17.1e bzw. straflos nach 17.1e(2).
Gekennzeichnet durch weiße Einkreisungen und/oder blaue Pfähle; die Linie gilt. Dazu zählen frisch verlegte Soden und mit Kies verfüllte Drainagegräben. Gekennzeichnete Bereiche mit Spielverbot: Erleichterung nach 17.1e(2) ist Pflicht. Keine Behinderung liegt vor, wenn ein Tierloch nur den Stand behindert.
Gelbe oder rote Pfosten oder Linien; die Linie gilt. An Loch 8 ist ein provisorischer Ball nach abgeänderter Regel 18.3 erlaubt, mit allen Optionen der Regel 17.1d: Wird der ursprüngliche Ball binnen drei Minuten in der Penalty Area gefunden, hat der Spieler die Wahl, ihn zu spielen, wie er liegt, oder mit dem provisorischen Ball weiterzuspielen; andernfalls wird der provisorische Ball zum Ball im Spiel.
Die rote Penalty Area vor dem Grün der Bahn 10 wird durch die äußere Umrandung der Mauer festgelegt.
Unbewegliche Hemmnisse sind unter anderem alle Strommasten, mit Pfählen, Manschetten, Bändern oder Seilen gekennzeichnete Anpflanzungen, das Insektenhotel auf Bahn 5 sowie alle Straßen, Wege und Pfade — auch ohne künstliche Oberfläche. Erleichterung nach Regel 16.1.
Für die Holzbrücke in der Penalty Area an Loch 9 gibt es straflose Erleichterung nach Regel 16.1b: Der Bezugspunkt muss in der Penalty Area liegen — eine Schlägerlänge, nicht näher zum Loch, vollständige Erleichterung.
Trifft der Ball bekannt oder so gut wie sicher eine Freileitung oder deren Mast innerhalb der Platzgrenzen, zählt der Schlag nicht: Der Spieler muss straflos von der Stelle des vorherigen Schlags wiederholen (Regel 14.6).
Liegt der Ball auf dem Platz binnen zwei Schlägerlängen vor dem Zaun oder vollständig innerhalb der Einzäunung, gibt es straflose Erleichterung nach Regel 16.1. Bezugspunkt: zwei Schlägerlängen vom Zaun, gleich weit vom Loch.
Steinhaufen und größere Einzelsteine sind Bestandteil des Platzes.
Ein langer Ton: gefährliche Situation, das Spiel ist sofort abzubrechen. Wiederholt drei kurze Töne: sonstige Unterbrechung. Wiederholt zwei kurze Töne: Wiederaufnahme. Verstoß gegen Regel 5.7b: Disqualifikation. Eigenverantwortliche Unterbrechung bei Blitzgefahr ist jederzeit erlaubt (5.7a); bei einer Gefahrenunterbrechung sind auch alle Übungsbereiche gesperrt.
Eine schwerwiegende Störung des Spielbetriebs durch elektronische Kommunikationsmittel kann als schwerwiegender Etikette-Verstoß mit Disqualifikation bewertet werden.
Sanktionen liegen im Ermessen der Spielleitung: Strafschlag, Grundstrafe oder Disqualifikation. Fehlverhalten ist zum Beispiel das Versäumnis, den Platz zu schonen, oder vulgäre Ausdrücke; schwerwiegend sind zum Beispiel Unehrlichkeit, Gefährdung anderer oder mutwillige Zerstörung.
Strafe für den Verstoß gegen eine Platzregel, wenn nicht anders angegeben: Grundstrafe — Lochverlust im Lochspiel, zwei Strafschläge im Zählspiel.
Bei Unterbrechungen spricht der Platz in Tönen (Regel 5.7 — Verstoß gegen 5.7b: Disqualifikation):
Die Greenkeeper haben Vorrecht und sind weisungsbefugt. Golflehrer der Frankengolfschule haben in Ausübung ihres Unterrichts Vorrecht; Marshal und Spielführer sind weisungsbefugt.
Der Marshal übernimmt die Platzkontrolle, die Kontrolle des Spielrechts, die Regelung des Spielflusses und achtet auf die Einhaltung von Platzordnung, Etikette und Platzregeln.
Für jede Spielrunde gilt Startzeitpflicht. Gebucht wird über PC CADDIE oder telefonisch.
Mehr als vier Spieler je Gruppe sind nicht spielberechtigt. Die schnellere Gruppe hat Vorrang, wenn die langsamere den Anschluss verloren hat; der Anschluss gilt als verloren, sobald mehr als eine volle Spielbahn frei ist. Einzelspieler haben kein Durchspielrecht und können in Flights eingegliedert werden; Zweier- und Dreiergruppen nehmen wartende Einzelspieler mit.
18 Loch zu viert: nicht mehr als 4 Std. 30 Min. Die Zeitvorgaben pro Bahn stehen auf den Scorekarten. Zügig spielen und, soweit möglich, Ready Golf (Regeln 5.6b und 6.4b(2)).
Auf Par-3-Löchern wird erst abgeschlagen, wenn keine Gruppe oder Person auf Grün oder Bahn ist. Strafe: Platzverweis und/oder Platzsperre.
Gestartet wird nur an Tee 1 oder Tee 9. 9-Loch-Runden ab Tee 9 sind nur 2 Tage im Voraus buchbar; am Wochenende und an Feiertagen gibt es zur Prime-Time keinen Start an Tee 9. Flights, die von Bahn 8 kommen, haben Vorrang an Tee 9.
Das Befahren der Fairways ist auf das notwendige Maß zu beschränken; nicht zwischen Bunkern und Grün durchfahren, Abstand zu den Vorgrüns halten. Fahren durch Kinder und Jugendliche ist verboten; erforderlich ist ein Führerschein ab Klasse B oder BF17. Der Fahrer haftet für Schäden und meldet sie sofort. Bei Turnieren sind Carts zulässig, sofern die Ausschreibung nichts anderes regelt; ein wetterbedingtes Verbot ist möglich. Die Zuteilung erfolgt nach Reservierungseingang.
Übungsschwünge auf dem Abschlag unterlassen, Divots zurücklegen, Bunker einebnen, Pitchmarken sorgfältig ausbessern, den Fahnenstock ablegen. Trolleys nicht zwischen Bunker und Grün oder Wasserhindernis führen. Das Werfen von Schlägern führt zum sofortigen Platzverweis. Hunde sind angeleint erlaubt; Hundekot ist zu beseitigen, Beutel hängen an den Abschlägen 1 und 9.
Metallspikes sind verboten. Die Kleidung ist geschmackvoll und dem Sport angemessen — keine Hot Pants, Spaghettiträger, Jogginganzüge oder T-Shirts.
Außerdem gilt
Spielen aus einem Bag: Das Spielen mehrerer Spieler aus einem Bag ist nicht gestattet; Spielsperre oder Platzverweis bleiben vorbehalten.
Bluejeans: Bluejeans sind gestattet — bitte keine angerissenen Hosen.
Bewusst als Nachschlagewerk gesetzt: die Zahlen, die man wirklich sucht. Der vollständige Wortlaut steht im jeweiligen PDF.
Regeln und Etikette sind das, was eine gepflegte Anlage von einer beliebigen unterscheidet. Der Rest ist eine Startzeit.
Fragen? Das Sekretariat hilft: +49 9152 398